Medien


IKKUNA 3/2017

Der Autor beschreibt aus eigenen Erfahrungen aus seinen Reisen in Finnland in ironisch überzeichneter Form die typischen finnischen – und auch deutschen Eigenschaften. All dies wurde bei <der Lesung am 01.06.2017> abwechslungsreich vorgetragen und dazwischen setzte sich der Autor ans Klavier und untermalte seine Ausführungen mit finnischer Musik, insbesondere von Sibelius.

Schottener Zeitung, Oktober 2015

„…verschmitzt, selbstironisch, mit einer scharfen Beobachtungsgabe für Alltagskomik – so schreibt Apffelstaedt seine Bücher…″  (em)

Gießener Anzeiger, März 2014

„…Eberhard Apffelstaedt, Autor, Journalist und Finnlandkenner… stellte sein Buch ‚Kuckuck! ruft der Elch, Matti der Finne zu Besuch in Deutschland‘ in der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar vor. Darin schildert er auf humorvolle Weise den Besuch seines Freundes Matti in Deutschland…

Eine Lesung, ideal für die Zuhörer und Freunde des schrägen Humors.“

rengas 6-7 2012, Juni 2012

„Auch ein Finne lernt hier noch Neues“

„…Die Bücher sind mehr als ein Reiseführer über Finnland und sind empfehlenswert für alle zu lesen, die an Finnland und Finnen interessiert sind.

Mein Fazit: Die Ereignisse konzentrieren sich auf das Sommerleben rund ums Mökki, und diese Schilderungen sind einfach genial.“

DEUTSCH-FINNISCHE RUNDSCHAU, Dezember 2010

„Wer den Vorgängerband „Finnen? Finnen!“ mit Vergnügen und einem Schmunzeln gelesen hat, der wird sich auch an diesem Buch erfreuen können: Wieder versteht es der seit Jahrzehnten erfahrene und immer noch erfahrende Autor…augenzwinkernd mit Anekdoten rund um seinen Freund Matti… kleine Aha-Erlebnisse zu vermitteln…

Ob Tango mit Damenwahl zur Männerqual, ob kollektiver Teppichwaschzwang, ob Heimwerkerträume im Landwirtschafts- und Eisenwarenhandel – Apffelstaedts Bandbreite ist wieder groß und der Lesespaß dadurch ausgesprochen kurzweilig.“

FRANKENPOST, 04.10.2010

„…Sehr sympathisch und ausgestattet mit einer gehörigen Portion (Selbst-)Ironie kennzeichnet er die Finnen, beschreibt in netten Anekdoten ihre Lebensweise, vom exzessiven Saunagang bis zum offiziell alkoholfreien Tanzvergnügen und gibt nicht ganz ernst gemeinte Tipps für den Umgang mit Land und Leuten…“

NEUE WESTFÄLISCHE, 29.09.2010

„… Auf Einladung der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Ostwestfalen und in Zusammenarbeit der VHS las der Finnlandfreund jetzt in der Brackweder Stadtteilbibliothek aus seinem Buch „Finnen? Finnen!“ Darin zeichnet der Autor ein liebevolles Bild von Land und Leuten… Launig und unterhaltsam erklärt er zum Beispiel, wie man sich vor lästigen Insekten schützt… Apffelstaedts „ganz persönliche Schutzmaßnahmen“ erheiterten das Publikum sehr. Auch mit seinen Geschichten über die Finnen und ihrer innigen Liebe zur Sauna, die selbstverständlich in keinem Haushalt fehlen darf, begeisterte Apffelstaedt…“

WETZLARER NEUE ZEITUNG sowie www.mittelhessen.de, 21.05.2010

„…Zu einer besonderen Lesung lud die Deutsch-Finnische Gesellschaft Mittelhessen in die Wetzlarer Phantastische Bibliothek ein… 40 Besucher kamen, um dem Freund der finnischen Lebensart zu lauschen… Drei der kleinen Geschichten, mit denen der Autor einen erheiternden Blick auf seine finnischen Verwandten und Freunde wirft, bekamen die Besucher zu hören…“

DIE ZEIT, 29.04.2010 sowie DIE ZEIT online, 11.05.2010

„…Dem typisch rot-weißen Sommerhaus, das auf Finnisch mökki heißt, begegnen wir schon auf dem Titelbild von Eberhard Apffelstaedts Finnen? Finnen!. Unzählige Aufenthalte im Land haben aus dem Autor einen Kenner gemacht. Von ihm erfahren wir nicht nur, warum man Finninnen nervös macht, wenn man zu langsam seinen Kaffee nippt – weil es die Höflichkeit verbietet, in einer Kaffeerunde nachzuschenken, wenn noch nicht alle Tassen leer sind. Als Einziger wagt sich Apffelstaedt auch an eine – durchaus lehrreiche – Einführung in die finnische Sprache und gibt zudem einige wertvolle Tipps für Touristen. Gut gelaunt, manchmal aber etwas wortreich, lässt Apffelstaedt uns an seinen Erfahrungen und Überlegungen teilhaben…“

NORDIS – Das Nordeuropa-Magazin, Mai/Juni 10

„…Auch Eberhard Apffelstaedt nähert sich in seinem Buch „Finnen? Finnen!“ dem Land seiner Träume irgendwie finnisch: ironisch, skurril, eben immer nah am Finnen dran. Statt touristischer Sehenswürdigkeiten geht es ihm um das Seelenleben dieser besonderen Spezies…Augenzwinkernd, kenntnisreich, beste Vorbereitung auf eine Begegnung der finnischen Art.“

NEUE WESTFÄLISCHE, 19.04.2010

„Bünde:…Erfahrungen mit Finnland geteilt – Eberhard Apffelstaedt las aus seinem Buch „Finnen? Finnen“

Eberhard Apffelstaedt sorgte mit Abschnitten aus „Finnen? Finnen!“ für kurzweilige Unterhaltung im Dammhaus… Wie gewinnt man überhaupt das Herz einer Finnin? Wie schützt man sich vor beißwütigen Insekten in der finnischen Natur? Das und vieles mehr erläuterte der studierte Humanmediziner anekdotenreich und kurzweilig. Und gewährt Einblicke in das Seelenleben der Finnen: „Naturverbunden, aufrichtig und dem Heimatland verbunden“, charakterisiert Apffelstaedt….“

HAMBURGER ABENDBLATT, 12.04.2010

„…In unterhaltsamen Anekdoten und im spielerischen Umgang mit weit verbreiteten Klischees nähert sich Apffelstaedt den Facetten finnischer Lebensweise humorvoll an…  Nebenbei werden Fakten über Land und Leute, Sprache und Kultur vermittelt….“

DEUTSCH-FINNISCHE RUNDSCHAU, März 2010

“ ›Finnen‹ – gleich zweimal im Titel: Das ist ein Hinweis darauf, für wen dieses Buch geschrieben ist: Zum einen für die Gruppe von Lesern, deren Interesse für Finnland irgendwie geweckt wurde und die nun etwas mehr über Land und Leute erfahren wollen. Diese Gruppe findet sich im Fragezeichen des Titels wieder und wird auf viele ihrer Fragen in dem kleinen Buch eine Antwort finden. Nach der vergnüglichen Lektüre ist diese Gruppe sicher motiviert, nach Finnland aufzubrechen… Und die Ausrufezeichen-Leser – die Insider, die Finnland längst kennen und lieben gelernt haben – werden an vielen Stellen schmunzelnd ausrufen: „Ja, genauso ist es – so sind sie, die Finnen!“ In seinen heiteren Anekdoten trifft der Autor immer wieder den Nagel auf den Kopf… Eberhard Apffelstaedts flotte Schreibe macht stets Lust zum Weiterlesen….“